Transparenz
So funktioniert Prizavo.de
Prizavo.de verkauft keine Produkte, sondern vergleicht Angebote. Auf dieser Seite steht, wie aus den Daten der Händler ein Gesamtpreis wird, nach welchen Schwellen wir einen Preis bewerten, wann wir bewusst keine Aussage treffen und worauf sich jede Zahl bezieht.
Preisurteile, Kaufzeitpunkt, Deals und der Preisverlauf sind zurzeit ausgesetzt. Der Preisverlauf enthält bisher auch Tage, an denen ein Angebot nicht lieferbar war – daran messen wir keinen Preis.
Wie entsteht der günstigste Gesamtpreis?
Händler stellen uns ihre Angebote als strukturierten Datenfeed bereit, direkt oder über ein Partnernetzwerk: Artikelbezeichnung, EAN, Produktpreis, Versandkosten, Verfügbarkeit und Lieferzeit. Über die EAN ordnen wir jedes Angebot einem Produkt zu; eine Zuordnung, die nicht eindeutig ist, veröffentlichen wir nicht.
Der Gesamtpreis eines Angebots ist der Produktpreis plus Versandkosten nach Deutschland. Rabatte, die der Händler ohne Ihr Zutun im Warenkorb abzieht, rechnen wir ein; selbst einzulösende Codes nicht – dazu das Kapitel „Gutscheine“.
Der günstigste Gesamtpreis eines Produkts entsteht ausschließlich aus vergleichbaren Angeboten: lieferbare Neuware mit bekanntem Gesamtpreis, ohne Werbeplatzierung. Aus genau dieser Menge entstehen auch Preisurteil, Kaufzeitpunkt-Einschätzung und Deal-Signal, und die Händlerstatistik aus den Produkten darin, die mindestens zwei Händler vergleichbar anbieten. Als „Günstigster Preis“ kennzeichnen wir ein Angebot erst, wenn mindestens zwei vergleichbare vorliegen.
- Nicht vergleichbar: Angebote ohne Versandangabe – ohne Versand gibt es keinen Gesamtpreis; sie stehen mit ihrem Warenpreis in der Liste
- Nicht vergleichbar: generalüberholte Geräte, B-Ware, Ausstellungsstücke und Gebrauchtware – gekennzeichnet und getrennt ausgewiesen
- Nicht vergleichbar: nicht lieferbare Angebote – eigener Bereich mit dem zuletzt gemeldeten Preis
Beispiel · Angebote für Invisible 58 cm
- Vergleichbare Angebotelieferbare Neuware ohne Platzierung – Grundlage jeder Preisaussage1
- Nicht lieferbar oder vorbestellbareigener Bereich, zuletzt gemeldeter Preis0
- Sponsoredeigener Block, kein Listenplatz0
- Andere ZuständeRefurbished, B-Ware, Vorführgerät – getrennt ausgewiesen0
- Versand unbekanntsichtbar mit dem Warenpreis, ohne Gesamtpreis kein Vergleich0
Das vergleichbare Angebot kostet 289,00 € bei hairdo Deutschland – 289,00 € Produktpreis plus Versand kostenlos.
Wie sortieren wir Angebote?
Standardmäßig sortieren wir nach dem Gesamtpreis inklusive Versandkosten nach Deutschland – das günstigste Angebot steht oben. Nicht lieferbare Angebote stehen immer am Ende, Sponsored-Angebote nie in der sortierten Liste.
Sie können die Sortierung jederzeit ändern. Ihre Auswahl beeinflusst nur die Reihenfolge, niemals einen Preis. Für die Sortierung nach Lieferzeit rechnen wir die Angaben der Händler in Werktage um; der gemeldete Text bleibt am Angebot stehen.
- Gesamtpreis (Standard): Produktpreis plus Versandkosten, aufsteigend
- Produktpreis: ohne Versandkosten, aufsteigend
- Lieferzeit: schnellste Lieferung zuerst
Wie bewerten wir einen Preis?
Bezugsgröße jeder Preisaussage ist der Durchschnitt der günstigsten Gesamtpreise der letzten 90 Tage, kurz „90-Tage-Ø“. Die Preisskala zeigt, wo der aktuelle Preis zwischen dem 90-Tage-Tief und dem 90-Tage-Hoch liegt; der Strich auf der Linie markiert den Durchschnitt.
Aus dem Abstand zum 90-Tage-Ø entsteht ein Urteil in Worten. Es gibt keine Punkte und keine Sterne für Preise, sondern sechs Stufen:
- Tiefstpreis-Niveau: höchstens 1,5 % über dem 90-Tage-Tief – und nur, wenn die Spanne der letzten 90 Tage überhaupt aussagekräftig ist
- Sehr guter Preis: mindestens 8 % unter dem 90-Tage-Ø
- Guter Preis: 4 bis 8 % unter dem 90-Tage-Ø
- Durchschnittlicher Preis: zwischen 4 % unter und 3 % über dem 90-Tage-Ø
- Leicht erhöhter Preis: 3 bis 8 % über dem 90-Tage-Ø
- Hoher Preis: mindestens 8 % über dem 90-Tage-Ø
Woher wissen wir, ob die Daten reichen?
Ein Preisurteil ist nur so belastbar wie der Verlauf dahinter. Deshalb bewerten wir zuerst die Datenlage jedes Produkts – aus der Länge des Verlaufs, dem Anteil der Tage mit Preis und der Zahl vergleichbarer Angebote.
Ein einziger Händler senkt die Einstufung von „belastbar“ auf „eingeschränkt“, egal wie lang der Verlauf ist: Ein Preis ohne Wettbewerb ist keine Marktaussage.
Bei eingeschränkter oder dünner Datenlage schwächen wir das Preisurteil ab: Es gibt dann kein „Tiefstpreis-Niveau“ und kein „Sehr guter Preis“ – beides wird zu „Guter Preis“ –, und aus „Hoher Preis“ wird „Leicht erhöhter Preis“. Eine Kaufzeitpunkt-Einschätzung setzt mindestens eine dünne Datenlage voraus, ein Deal mindestens eine eingeschränkte.
Reicht es für gar keine Aussage, schreiben wir das hin: „Noch zu wenig Preisverlauf für eine zuverlässige Einschätzung.“ Eine Zahl, die nichts trägt, ist schlechter als keine Zahl.
- Belastbare Datenlage: mindestens 60 Tage Verlauf, an mindestens 80 % der Tage ein Preis, mindestens 3 vergleichbare Angebote
- Eingeschränkte Datenlage: mindestens 30 Tage, 60 % der Tage, 2 vergleichbare Angebote
- Dünne Datenlage: mindestens 14 Tage, 40 % der Tage, 1 vergleichbares Angebot
- Keine ausreichende Datenlage: alles darunter – dann gibt es kein Preisurteil
Wie erkennen wir unplausible Preise?
Ein fehlerhafter Feed kann für einen Tag einen Preis melden, den kein Händler verlangt hat – ein Bruchteil oder ein Vielfaches des üblichen Preises. Bliebe ein solcher Punkt im Verlauf, würde er Tief, Durchschnitt und damit jedes Preisurteil verschieben.
Gemessen wird gegen ein lokales Fenster von ±7 Tagen, nicht gegen den Verlauf eines ganzen Jahres. Ein Produkt, das in zwölf Monaten von 1.600 € auf 1.000 € fällt, hatte im Januar zu Recht einen hohen Preis; erst der Abstand zur unmittelbaren Nachbarschaft macht eine Meldung verdächtig. Verworfen wird ein Punkt nur, wenn alle drei Bedingungen zutreffen:
- Er weicht um mehr als 25 % vom Median der Nachbartage ab
- Er liegt mehr als das 3,5-Fache der robusten Streuung dieser Nachbartage entfernt
- Er gilt höchstens zwei Tage
Wie entsteht die Kaufzeitpunkt-Einschätzung?
Die Frage „jetzt kaufen oder warten?“ beantworten wir aus gewichteten Signalen des eigenen Preisverlaufs. Jedes Signal zeigt in eine Richtung – kaufen oder warten – und hat ein festes Gewicht. Welche Signale zutreffen und wie schwer sie wiegen, steht in der Tabelle unten.
Aus der Summe entsteht eine von sieben Antworten: Jetzt kaufen · Guter Zeitpunkt · Eher jetzt kaufen · Kein klares Signal · Abwarten kann sich lohnen · Warten · Keine Einschätzung möglich. Dazu steht immer ein Satz, der die Datenlage beschreibt.
Das ist ausdrücklich keine Prognose. Wir sagen nicht voraus, dass ein Preis steigt oder fällt – wir beschreiben, wo der heutige Preis in seiner eigenen Geschichte steht. Widersprechen sich die Signale oder schwankt der Preis stark, lautet die Antwort „Kein klares Signal“; auch das ist ein Ergebnis.
Wie behandeln wir Gutscheine?
Ein Rabatt wirkt nur dann auf den Preisvergleich, wenn er ohne Ihr Zutun gilt. Zieht der Händler einen Betrag automatisch im Warenkorb ab und ist ein etwaiger Mindestbestellwert erreicht, rechnen wir ihn in den Gesamtpreis ein. Dieser Preis bestimmt Reihenfolge, Preisurteil und günstigsten Preis.
Alles, was Sie selbst einlösen müssen – Gutscheincode, Newsletter-Anmeldung, App-Bestellung, Neukundenrabatt oder eine bestimmte Zahlungsart –, ändert den Vergleichspreis nicht. Wir zeigen den Rabatt mit Bedingung und Code am Angebot an, sortieren und bewerten aber den Preis, den alle bekommen.
So bleibt der Vergleich vergleichbar: Kein Angebot rückt durch einen Code nach vorn, den nur Neukunden über die App einlösen können.
Wie aktuell sind Preise?
Bei jedem Angebot steht, wie alt die Angabe ist – gemessen am Stand, den der Händler selbst nennt, sonst an der Übernahme durch das Partnernetzwerk oder an unserem Abruf; welche dieser Zeiten gilt, steht dabei. Aus dem Alter ergibt sich eine von vier Stufen:
Wir prüfen die Datenfeeds stündlich auf einen neuen Stand. Wie oft ein Händler seinen Feed erneuert, bestimmt er selbst; Änderungen im Shop dazwischen können wir nicht abbilden – maßgeblich ist immer der Preis im Warenkorb des Händlers.
Ältere Meldungen blenden wir nicht aus. Ein Preis von gestern ist eine Information; er ist nur nicht dasselbe wie ein Preis von vor zehn Minuten. Genau das schreiben wir dazu.
- Unter 2 Stunden: aktuelle Meldung, Zeitangabe am Angebot
- 2 bis 6 Stunden: Zeitangabe am Angebot
- 6 bis 24 Stunden: Zeitangabe am Angebot, zurückhaltender formuliert
- Über 24 Stunden: Zeitangabe und der Hinweis „Preis möglicherweise nicht mehr aktuell“
Beispiel · Aktualität des Angebots für Invisible 58 cm
- Aktuell · unter 2 StundenZeitangabe am Angebot–
- Vor wenigen Stunden · 2 bis 6 StundenZeitangabe am Angebot–
- Älter · 6 bis 24 StundenZeitangabe, zurückhaltender Ton–
- Veraltet · über 24 StundenZeitangabe und Hinweis am Preis – z. B. „vor 28 Tagen“1 Angebot
AktualitätDieser Händler hat seit mehr als 24 Stunden keinen Preis übermittelt. Der Preis ist möglicherweise nicht mehr aktuell – maßgeblich ist der Preis im Warenkorb des Shops. Wie aktuell sind Preise?
hairdo Deutschland · vor 28 Tagen
Die Zeitangaben gehören zu den Angeboten dieses Produkts. Dieselben Stufen gelten an jedem Angebot im Portal; nur die veraltete Stufe erhält zusätzlich einen Hinweis am Preis. Nennt ein Händler keinen Stand seiner Daten, misst die Stufe an unserem Abruf und das Angebot sagt „abgerufen vor …, Quellzeit unbekannt“ statt „aktualisiert“. Liegt ein Affiliate-Netzwerk dazwischen, misst sie an dessen Importzeit („bei Awin übernommen vor …“) – wann das Netzwerk den Händlerfeed übernahm, nicht wann der Händler den Preis änderte.
Wann ist etwas ein Deal?
Nicht jeder Preis unter dem Durchschnitt ist ein Deal. Dafür braucht es ein lieferbares, vergleichbares Angebot, einen belastbaren Verlauf und einen Abstand, der über die übliche Schwankung hinausgeht. Eine der drei Bedingungen muss erfüllt sein:
Die Stärke ergibt sich aus demselben Abstand: stark ab 15 % unter dem 90-Tage-Ø (oder ab 8 %, wenn der Preis zugleich auf dem 12-Monats-Tief liegt), solide ab 8 %, darunter leicht. Auf der Angebotsseite stehen nur starke und solide Signale. Ein leichtes Signal ist ein guter Preis – es erscheint als Preisurteil in der Produktzeile, nicht als Deal.
Fehlt ein belastbarer Preisverlauf, bleibt nur der Vergleich mit der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers, und zwar ab 10 % Abstand. UVP und historischer Durchschnitt vermischen wir nie: Bei jedem Deal steht, worauf sich die Ersparnis bezieht – auf den 90-Tage-Ø, auf das 12-Monats-Tief, auf den Preis vor 30 Tagen oder auf die UVP.
- mindestens 5 % unter dem 90-Tage-Ø
- höchstens 2 % über dem 12-Monats-Tief und zugleich mindestens 3 % unter dem 90-Tage-Ø
- ein Rückgang von mindestens 12 % innerhalb von 30 Tagen
Was passiert mit einem Angebot, das nicht zu den übrigen passt?
Manchmal meldet ein Händler einen Preis, der nicht zum Produkt passt: eine falsche Mengeneinheit, der Preis eines Zubehörteils am Hauptprodukt, ein Tippfehler im Datensatz. Solche Preise erkennen wir daran, dass sie weit von allen anderen Angeboten desselben Produkts abweichen.
Das ist etwas anderes als ein Ausreißer im Preisverlauf: Dort geht es um einen einzelnen Tag in der Vergangenheit, der Tief und Durchschnitt verschieben würde. Hier geht es um ein einzelnes Angebot in der Gegenwart, das neben den anderen steht.
Konkret: Liegt ein Preis unter 45 % oder über dem Zweieinhalbfachen des mittleren Gesamtpreises der übrigen vergleichbaren Angebote, behandeln wir ihn als Datenfehler. Er zählt dann nicht mehr zu den vergleichbaren Angeboten und beeinflusst weder den günstigsten Gesamtpreis noch das Preisurteil.
Dafür braucht es mindestens vier vergleichbare Angebote. Bei weniger gibt es keinen Markt, gegen den sich ein einzelner Preis prüfen liesse – dann bleibt der Preis stehen, wie er gemeldet wurde.
Wir blenden solche Angebote nicht aus. Sie bleiben mit dem Hinweis „weicht stark von den übrigen Angeboten ab · nicht im Preisvergleich“ in der Liste – damit Sie sehen, was der Händler tatsächlich gemeldet hat, statt dass ein Preis kommentarlos verschwindet.
Was bedeutet „Sponsored“?
Prizavo.de verkauft keine hervorgehobenen Platzierungen. Führen wir sie ein, gilt: Ein solches Angebot trägt den Hinweis „Sponsored“, steht getrennt von der regulären Liste und verdrängt keinen Listenplatz.
Eine bezahlte Platzierung änderte nichts an unseren Aussagen: Sponsored-Angebote zählen nicht zu den vergleichbaren Angeboten. Sie beeinflussen weder den günstigsten Gesamtpreis noch das Preisurteil, weder das Deal-Signal noch die Reihenfolge der regulären Liste oder das Ranking in der Suche.
Auch ein Sponsored-Angebot zeigt den vollständigen Gesamtpreis. Ob es günstig ist, erkennen Sie am Vergleich mit dem als „Günstigster Preis“ gekennzeichneten Angebot.
Wie finanzieren wir uns?
Die Nutzung von Prizavo.de ist für Sie kostenlos. Hat ein Händler ein Partnerprogramm – derzeit über das Netzwerk Awin –, erhalten wir eine Provision, wenn Sie über unseren Link zu ihm wechseln und dort kaufen. Solche Links tragen am Angebot den Hinweis „Werbung · Affiliate-Link“.
Die Höhe dieser Provision hat auf nichts davon Einfluss: nicht auf die Sortierung, nicht auf das Preisurteil, nicht auf die Deal-Bewertung, nicht auf das Suchranking und nicht auf die Kaufzeitpunkt-Einschätzung. Technisch ist das so gelöst, dass unsere Preislogik Provisionen und Werbeplätze gar nicht kennt.
Beispiel · Weiterleitung und Provision
- Schritt 1
Sie klicken „Zum Angebot“
Die Weiterleitung führt direkt in den Shop des Händlers.
- Schritt 2
Bei einem Kauf erhalten wir eine Provision
Hat der Händler ein Partnerprogramm – derzeit über das Netzwerk Awin –, zahlt er eine Provision, wenn Sie dort kaufen. Ihre Höhe hängt nicht von der Position in der Liste ab.
- Schritt 3
Die Reihenfolge bleibt
Die Provisionshöhe ist in der Preislogik nicht vorhanden und kann die Sortierung nicht verändern.
- Schritt 4
Affiliate-Links sind gekennzeichnet
Führt ein Link über ein Affiliate-Netzwerk, steht am Angebot „Werbung · Affiliate-Link“ – an der Tabelle, im Cockpit und auf der Händlerseite.
Welche Händler vergleichen wir?
Prizavo.de zeigt die Angebote der Händler, deren Produktdaten wir erhalten. Derzeit kommen sie fast ausschließlich über das Partnernetzwerk Awin von Händlern, die uns bei einem Kauf über einen gekennzeichneten Link eine Provision zahlen; Händler ohne Partnerprogramm nehmen wir auf, wenn sie uns ihre Daten bereitstellen. Einen vollständigen Überblick über alle Anbieter am Markt bieten wir deshalb nicht. Auf die Reihenfolge hat die Provision keinen Einfluss: Sie richtet sich nach dem Gesamtpreis inklusive Versand.
Wie entsteht der Preisverlauf?
Wir speichern jede Preisänderung, die ein Händler-Feed meldet, und bilden daraus den günstigsten vergleichbaren Gesamtpreis je Tag. Daraus entsteht der Preisverlauf mit Tief, Durchschnitt und Hoch für drei Zeitfenster: 30 Tage, 90 Tage und 12 Monate, soweit der Verlauf reicht. Die Aufzeichnung läuft seit dem 26. September 2026.
Grundlage sind nur Angebote, die zum jeweiligen Zeitpunkt lieferbare Neuware waren. Als unplausibel erkannte Meldungen fließen nicht ein. Tage ohne Meldung bleiben als Lücke sichtbar, statt mit geschätzten Werten gefüllt zu werden.
Produkte ohne Angebot haben keinen Verlauf. Dort zeigen wir, soweit bekannt, Marktstart, UVP und Alternativen – aber keine Kurve, die einen Preis behauptet, den niemand angeboten hat.
Wie funktioniert der Preisalarm?
Sie legen auf der Produktseite einen Wunschpreis fest. Als Vorschläge nennen wir glatte Beträge unter dem aktuellen Preis und wie weit sie darunter liegen.
Erreicht oder unterschreitet ein lieferbares Neuware-Angebot Ihren Wunschpreis inklusive Versand, steht auf der Produktseite – und in Ihrer Merkliste, wenn das Produkt darauf steht – „Wunschpreis erreicht“. Eine Benachrichtigung per E-Mail gibt es nicht.
Ihr Browser speichert den Alarm; Sie können ihn jederzeit löschen.
Beispiel · Preisalarm für Invisible 58 cm
- Schritt 1
Wunschpreis 270 €
Unser erster Vorschlag – 7 % unter dem aktuellen Preis. Aktueller Gesamtpreis: 289,00 €.
- Schritt 2
Gespeichert in Ihrem Browser
Der Wunschpreis gilt für dieses Produkt, bis Sie den Alarm löschen.
- Schritt 3
„Wunschpreis erreicht“
Erreicht ein lieferbares Neuware-Angebot den Wunschpreis inklusive Versand, steht das auf der Produktseite und in Ihrer Merkliste. Eine E-Mail verschicken wir nicht.
Warum zeigen wir keine Bewertungen?
Prizavo.de zeigt derzeit keine Produkt- und keine Händlerbewertungen: Wir erheben keine, und Sterne ohne belegte Herkunft übernehmen wir nicht. Wo eine Bewertung stehen könnte, steht deshalb nichts – statt einer Zahl, die niemand belegt.
Auf Preise, Preisurteil und Sortierung nach Gesamtpreis hätten Bewertungen ohnehin keinen Einfluss.
